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Elf Briefe über Wiederverkörperung

Karl Ballmer

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Noch während der Briefwechsel über die motorischen Nerven im Druck ist, wendet sich Ballmer abermals brieflich einem zentralen anthroposophischen Thema, der Wiederverkörperung, zu. Es handelt sich, so Ballmer im November 1954, um private Briefe an einen mir persönlich von Hamburg her gut bekannten Mitanthroposophen, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht waren. Den Grund zur Veröffentlichung bildete meine Ansicht, Dr. Poppelbaum habe die Ignorierung meiner Broschüre "Briefwechsel über die motorischen Nerven" zu weit getrieben.

Die Tonlage und der Entstehungsanlass der Briefe (an Hans Erhard Lauer) weisen Ähnlichkeit zur genannten Broschüre auf. Zwar handelt es sich hier nicht wie beim "Bewegungsrätsel" um eine auf den ersten Blick "akademische", nämlich physiologische bzw. letztendlich physikalische Fragestellung: das Thema Reinkarnation dagegen ist ein geradezu populärer Zentralbestandteil der anthroposophischen Lehre. Trotzdem ist es für Ballmer unerträglich, in anthroposophischen Zeitschriften "Wiederverkörperung" auf dem Niveau eines Konversationslexikons behandelt zu finden. Er bleibt also am Ball: Ich halte den Zeitpunkt für gekommen, die akademische "Gruppenseele", von der in meiner Arbeit über die motorischen Nerven die Rede ist, zur Selbsterkenntnis anzuregen.

Auch mit dieser zweiten selbstveröffentlichten Schrift für ein "internes" Publikum konnte Ballmer damals kein Gehör finden. Wieder flüchtete man sich in beleidigtes Angegriffensein, um nicht sachliche Verluste erleiden zu müssen wie den der "unsterblichen Seele" als Bestandteil des Trauminventariums der Menschheit durch die Jahrtausende.

Eine informative Besprechung des Buches in der anthroposophischen Zeitschrift Info 3 können Sie hier lesen.

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