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A.E. Biedermann heute! - Zur theologischen Aufrüstung

Karl Ballmer

Category: Philosophy, Language: D, cover: PB, pages: 68, year: 1941. Zu Facebook hinzufügen Zu Twitter hinzufügen Zu Delicious hinzufügen Zu Google +1 hinzufügen Zu Google hinzufügen Zu Mister Wong hinzufügen

Bern, Troxler Verlag, 1941 (2. Auflage 1980). Anthroposophie und Theologie, Heft 3.)

Ein Auszug dieses Heftes, "A. E. Biedermann" ist enthalten in "Umrisse einer Christologie der Geisteswissenschaft" von Karl Ballmer.

Ein weiterer Auszug (Seiten 41-55 dieses Heftes) ist online: "Die Karma-Orientierung der Erkenntnistheorie" von Karl Ballmer.

Nachfolgend zwei Zitate aus Ballmers "A. E. Biedermann", Kapitel "Das christliche Dogma in seiner geschichtlichen Entstehung". (Es konnte nicht geprüft werden, ob die Zitate der Troxler-Ausgabe entsprechen, denn sie ist auch vergriffen. Eine Neuausgabe von "A. E. Biedermann" ist von der LGC Edition geplant.)

    "Man hätte abwarten sollen, bis die Erkenntnistheorie der Goethe'schen Weltanschauung das Christentum des 20. Jahrhunderts zu fundieren in der Lage war. Man hätte die geisteswissenschaftliche Modifikation des theologisch-kirchlichen Begriffes der Liebe Gottes abwarten sollen. Die Modifikation des Begriffes der Liebe betrifft den Schöpfer und besagt, daß Er in seiner göttlichen Güte nicht dieses oder jenes verschenkt (z.B. die Welt, indem er sie frei als von ihm verschieden erschafft), daß er vielmehr SICH SELBST verschenkt, was in die Formel zu fassen ist: Gott (also der Gottmensch) ist Schöpfer und Geschöpf, ist als Schöpfer selbst das Geschöpf in Wesensidentität mit ihm."

    ...

    "Es ist schließlich kein Wunder, daß die Theologen die zu fordernde Einheit des Ich nicht auszudenken vermochten, wenn sie "Offenbarung" nicht als - ernsthaft - Schöpfung erfrugen. Die Einheit des Ich in der Zweiheit Christus Jesus ist nur in einer Lehre vom Schöpfer zu denken. Der nicht-Nizäische, sondern abendländisch-christliche Begriff der Schöpfung beinhaltet: Der LEICHNAM des Schöpfers erinnert sich, wie er geworden ist; dieser actus des Erinnerns des Schöpfers, als verschenkt-veräußerte Innerung, ist der Weltprozeß als Bewußtseinsentwicklung. Der Weltprozeß als das in der Zeit ewige Schaffen ist das ewige Erinnern des Leichnams des Schöpfers und außerdem nichts, ist: Geist. Jeder Idealismus und jede Theologie gebraucht das Wort Geist unrechtmäßig, wenn sie darunter etwas anderes verstehen als die Handlung des Todes als des Schöpfers, d.h. wenn sie unter dem actualen Erinnerungs- und Denksubjekt nicht den auferstandenen Christus als Denker verstehen wollten."


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